Die Verwendung von USB Sticks hat zu einer höheren Gefahr für Nutzer geführt, denn von einem kleinen 32MB Volumen sind die Sticks mittlerweile auf Größen von 16GB und mehr angewachsen. Die meisten Sticks, die uns aktuell erreichen, sind zwischen 2 GB und 8 GB groß. Damit passt sehr viel Information hinein.
Gerade bei USB Sticks ist es unerlässlich, dass diese nicht unsachgemäß beim Versuch einer Datenrettung behandelt werden. Wir machen immer öfter die Erfahrung, dass Kunden zuvor ihre Speichermedien von fremden IT Anbietern unsachgemäß öffnen lassen.
Da wir selbst Datenrettung durchführen und bei Extremfällen (z.B. Mit Schlamm bedeckte Server Festplatten) mit renommierten Herstellern zusammenarbeiten, bemühen wir uns soweit möglich Daten zu retten. Jedoch beschädigte Bauteile können wir nur bis zu einem gewissen Grad umgehen. Der technische Aufwand würde dann das Budget eines Verbrauchers übersteigen. Auch für manche Firma könnten dann die zu erwartenden Kosten den Wert der Daten übersteigen.
Daher ist es wichtig, dass im Verlustfall die Datenträger unversehrt uns erreichen. Dann können wir erkennen ob Daten wiederherstellbar sind und welcher Aufwand damit verbunden sein wird. Sind keine Daten mehr auffindbar, so trägt der Kunde lediglich die Kosten des Rückversands zuzüglich einer Schutzgebühr.
Haben Sie noch Fragen?
Sie erreichen uns unter Support@datenrettung-in-muenchen.de oder unter 089-5404107-0
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